Auf ins Sex-Wochenende!

Ihr Liebhaber der Lust und Leidenschaft; des Schmerzes, der die Lust schafft; ihr Sinnlichen und ihr Derben; ihr gehorsamen Geniesser der Erotik! Heute ist Freitag und unzählige Stammtische finden wieder statt. Einen davon werde ich heute besuchen und es wird mir Freude bereiten, mich mit Gleichgesinnten über Euch zu unterhalten! Da werde ich eure Herrin über dich, Sebastian, mit der Cockring-Klammer-Session vom Mittwoch genauso begeistert berichten, wie von dir, du kleiner geiler Peter, der seiner Freundin zuschauen durfte, wie sie es mit einem anderen so richtig heftig treibt, du aber selber Orgasmuskontrolle übst und auch von euch, die ihr immerwieder meine sinnliche Stimme braucht, um euch erleichtern zu können. Es freut mich, dass ihr so brav anruft und auf Knien bettelt, euch erleichtern zu dürfen! Ich liebe euch am Telefon zu erziehen! Nach dem Stammtisch freue ich mich schon wieder auf Euch, ihr Telefonsklaven, die ihr mir die Nacht so gehorsam versüßt mit eurem Betteln und Stöhnen. Also bleibt schön heiß und ruft mich an und erzählt mir eure Phantasien!

 

Telefonsex-Mistress Laila
Telefonsex der gehobenen Art

0900-5558740
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Ein netter Abend

Heute rief Lukas an und wollte doch tatsächlich gleich mit seinem Cockring spielen! Aber Ihr wisst ja wie ich bin! Fragen ist erlaubt, aber ich entscheide wann und wie!
Dann rief Patric an und berichtete mir von seiner Freundin, die er vor zwei Tagen beobachten durfte, wie sie es mit einem anderen getrieben hat! Das davon nicht nur die Beiden nass wurden, brauche ich euch nicht zu sagen!?

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Hallo, Ihr Lieben,

wer, glaubt Ihr, war am vergangenen Freitag mein erster Sklave? Florian rief frühs um 8 Uhr an und hatte sich seine Hoden abgebunden. Sie waren bereits blau angelaufen und so bat er mit schwacher Stimme um Erlaubnis, die Fesseln lösen zu dürfen, um seinen Sklavenschleim zu vergießen. Doch so einfach machte ich es ihm nicht. Unbarmherzig zählte ich einen Countdown: 10, 9, 8… Dann gab ich dem armen gequälten Florian die Erlaubnis, sich zu befreien. Als er es tat, explodierte er hörbar. Und weil er sich brav bei seiner Herrin bedankte, darf er wieder anrufen. Doch diesmal denke ich mir etwas Besonderes für ihn aus! So schnell kommt ermir nicht wieder davon.

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Ich bin hier die neue Telefonsex-Mistress

Hallo liebe Sklaven!

Ich bin Mistress Laila – die neue Mistress Laila!
Mit meiner Namensvetterin, die bis 2010 diese Webseite betrieben hat, habe ich nicht viel gemeinsam außer den Namen und die dominante Ader. Da lag es doch nahe, dass ich dieses brach liegende Blog für mich in Beschlag genommen habe und ab jetzt mit neuem, aufregendem Leben fülle!

Ich freue mich darauf, mit Euch zu telefonieren und Eure erotischen Abgründe zu erforschen!

Telefonsex-Mistress Laila
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Telefonsex-Mistress benutzt gerne brave Toiletten

Vor kurzem hatte Eure Telefonsex-Mistress wieder einmal eine sehr geile Session mit einer menschlichen Toilette. Dieses besondere Exemplar hatte schon ein paar Mal das Vergnügen mit mir. Dieses verkommene Subjekt, das so oft nach meinem Natursekt geradezu bettelte, war auch noch geil auf Schmerzen.

Ich wusste aus den Sessions vorher, welche Spielzeuge ich an ihm benutzen konnte. Verschiedene Analplugs bzw Dildos hat er unter anderem immer bereitgelegt, verstellbare Nippelklammern mit Kette und – natürlich – was zum Abbinden seines Sklavenschwanzes. Ich war beim ersten Mal erfreut das zu hören, macht es doch eine Session besonders aufreizend, wenn ich den Sub tatsächlich während unseres Gesprächs benutzen kann. *grins* Was aber nicht bedeutet, Ihr hättet irgendeinen Anspruch darauf, dass ich wirklich alles benutze. Die Entscheidung über Euren Zustand während der Session – ob abgebunden, den Arsch mit nem Plug gefüllt, Klammern an egal welchen Körperstellen – bleibt immer die der Herrin, die sich an Euch vergnügt!

Als erstes musste sich dieses versaute Stück nackt ausziehen. Er hatte doch tatsächlich nur das nötigste, seinen Schwanz, ausgepackt. - Tztztz… Falls Du das hier liest (warum frag ich überhaupt, Du liest doch gierig alles was ich schreibe): Dass ich Dich nackt haben will, sollte Dir allmählich mal klar sein. – Dann musste er sich hinknien und mich standesgemäß anbetteln ihn zu benutzen. Ich werde niemals müde das zu hören. ^^

Ich heizte ihn weiter auf, erzählte ihm, wie ich ihm ohne viel Getue an den Schwanz ging und ihn abband (was er nun auch in echt tun musste). Dann ging ich ihm an die Brustwarzen, tat ihm dort weh und ließ auch meine Fingernägel mal sanfter, mal härter über seinen Rücken kratzen. Er musste demütig zu Boden schauen. Ich erwähnte wie nebenbei, dass ich wahnsinnig viel getrunken hatte und es kaum abwarten konnte, meinen Natursekt loszuwerden. “Oh bitte Herrin, BITTE, pinkeln sie mich voll”, war seine sofortige Reaktion. “Hmmm…”, meinte ich, “Dafür will ich aber auch etwas von dir bekommen. Ich will mich an deinen Schmerzen aufgeilen.”

Nun musste er sich die Klammern anbringen und sich auf den Rücken legen. Natürlich durfte er die ganze Zeit ein wenig wichsen. Das ist purer Eigennutz von mir, immerhin kann man(n) so mehr Schmerzen aushalten. =) Und so musste er die Klemmen zweimal enger stellen. Wie schon erwähnt waren die Klemmen mit einer Kette verbunden. Während ich ihm nun erzählte, wie ich mich unten rum auszog, und mich über ihn stellte, musste er immer wieder mal an der Kette ziehen. Reichte mir seine Reaktion nicht, hatte er es fester zu wiederholen. …Nun, ich spielte noch ein Weilchen mit seinem Schmerz. Auch kamen andere Sextoys ins Spiel. War wie immer sehr geil, aber das soll ein andermal erzählt werden.

Da dieser unterwürfige Sub seinen Schwanz nicht ganz so gut unter Kontrolle hat, war ich auch dieses Mal nachsichtig. Ich zögerte es nicht allzu lange hinaus und beschrieb in allen Einzelheiten, wie mein Natursekt auf meine Toilette niederprasselte, die wie immer brav alles schluckte. Wir arbeiten immer ein wenig mit Orgasmuskontrolle, daher muss sich dieser Sklave erst gehörig bei mir bedanken, bevor er seinem Schwanz ein wenig Erleichterung bringen und kommen darf. Das, mein lieber M., klappt ja schon ganz gut. =)

Eure Telefonsex-Mistress Laila
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Telefonsex-Session mit Anleitung

Ich könnt euch gar icht vorstellen, wie oft ich angerufen und gebeten werde, dem Anrufer eine kleine Wichsanleitung zu geben. Damit ist nicht gemeint, dass ich ihm sage: “hoch, runter” oder “Mütze, Glatze”. :-) Vielmehr geht es meinen Telefonsex-Sklaven darum, strenge Anweisungen und Befehle zu erhalten, auf welche Art sie sich befriedigen DÜRFEN.

Das fängt mit der Wahl der Bekleidung für die Wichs-Session an (ja, nicht immer müsst ihr nackt sein, ich mag auch kleine TV-Huren in Frauenkleidern, rosa Höschen oder nur mit High Heels an den Füßen), geht über die Position beim Masturbieren (liegend, kniend, mit den Beinen nach hinten über euren Kopf) bis hin zu der Geschwindigkeit, mit der ihr euch stimulieren dürft.

So eine detaillierte Anweisung hat sehr viel mit dem Spiel des Tease & Denial zu tun, das ich in meinem letzten Post hier beschrieben habe. Denn das finale Ziel einer solchen Telefonsex-Session und Anleitung ist es bei den meisten von euch natürlich, zum Orgasmus zu kommen. Darum geht es euch doch wirklich, oder? Eine Anleitung zu bekommen, wann und wie ihr abspritzen dürft!

Genau aus diesem Grund mag ich es, Wichsanleitungen am Telefon zu geben und euch so ganz genau zu kontrollieren. Ich höre gerne euren erregten Atem und ich mag es, angebettelt zu werden. Möchtest du auch eine Anleitung von mir am Telefon bekommen? Dann ruf mich an!

Eure Telefonsex-Mistress Laila
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Tease and Denial (T&D)-Telefonsex

Ich liebe das Spiel von Erregung und Verweigerung, das man auf Englisch als Tease and Denial bezeichnet. Auch bei uns hat sich diese Begrifflichkeit dank der Einprägsamkeit verbreitet. Dabei handelt es sich um das Spiel, den Partner so oft wie möglich bis kurz vor den Orgasmus zu bringen, um diesen dann aber zu verweigern, nur um dies kurz darauf zu wiederholen. Dadurch steigert sich das sexuelle Verlangen ins Unermessliche und wenn man die Techniken des Tease & Denial so gut beherrscht wie ich, wird der zum Schluß gestattete Höhepunkt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Das schöne an Tease & Denial ist, dass man es auch hervorragend am Telefon machen kann! Daher ist es eine meiner größten Vorlieben, meine Anrufer in einer T&D-Telefonsex-Session so oft wie möglich bis kurz vor den Orgasmus nach meinen Anweisungen wichsen zu lassen. Dieses sogenannte “edging” wiederhole ich dann so oft, wie ich es für richtig halte. Eine ausgeprägte Tease & Denial-Telefonsex-Session kann daher sehr lange, manchmal auch über mehrere Tage und Anrufe hinweg gehen und ist stark mit meinen Methoden der Keuschhaltung verbunden.

Wenn Ihr mehr über Tease & Denial erfahren wollt, könntihr auch mal die Wikipedia besuchen, da habe ich einen interessanten Artikel gefunden.

Ich habe einige Anrufer, die diese Sessions mit mir immer wieder erleben und genießen und die mir bestätigen, wie sehr sich ihr Orgasmus dadurch verbessert hat. Außerdem mag ich dieses Machtspiel, die Kontrolle über euren Höhepunkt zu haben! Es liegt in meiner dominanten Natur und ich bin deshalb die perfekte Tease & Denial-Telefonsex-Mistress für euch! Ruft mich an, wenn ihr mich erleben wollt.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
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Eure Telefonsex-Mistress ist die nächsten Tage abwesend

Ich weiß, ihr werdet mich vermissen, meine lieben Telefon-Sklaven, aber ich kann in den nächsten Tagen leider nicht für euch da sein. Ein paar – sagen wir einmal delikate Angelegenheiten halten mich davon ab, am Telefon zu sein. *g* Besonders für meine Keuschgehaltenen ist das sicherlich ein kleiner Schock und ich kann mir gut vorstellen, wie ihr euch fühlt. Eure Schwänzchen eingeschlossen in den Peniskäfig und kein sehnlicherer Wunsch, als bei mir anzurufen, die Webcam einzuschalten und um Erlösung zu betteln. Seht es als zusätzliche Prüfung eurer Keuschheit und Ergebenheit. :)

In letzter Zeit habe ich sowieso viel erlebt, sowohl am Telefon als auch mit meinen Stammsklaven und damit ihr euch bis zu meiner Wiederkehr die Zeit etwas überbrücken könnt, habe ich euch hier einige Geschichten und Erlebnisse aus meinen Telefonsex-Sessions aufgeschrieben, die automatisch in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. Also lest fleißig mein Telefonsex-Blog und freut euch auf meine Wiederkehr!

Eure Telefonsex-Mistress Laila
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Telefonsex-Sessions

Ich möchte mich an dieser Stelle wieder einmal dem Thema widmen “Was kann eine Telefonsex-Domina eigentlich mit ihren Telefonsklaven alles anstellen?

Die schlichte Antwort lautet, alles was der Sklave zu tun bereit ist. Das Vermitteln einer erotischen Fantasie ist natürlich das Hauptanliegen von Telefonsex, klar. Aber richtig spannend wird es meiner Meinung nach dann, wenn der Sub in der realen Situation mit seiner Herrin am Telefon dem Willen der Mistress folgt und Dinge mit sich anstellt, die sie befiehlt. Also eben über die Grenze der Sexfantasie hinaus geht.

Dafür muss eine Telefonsex-Mistress wissen, was von ihren Ideen für eine Session auch dem Sklaven entgegen kommt. Als Erstes will ich natürlich immer wissen “worauf stehst du?”. Und welche Spielzeuge oder Dinge kann ich bei dem Sub einsetzen, wenn mir danach ist?

Es ist nie verkehrt, vor einem Anruf bei mir seine Spielsachen herauszukramen und bereit zu halten. Ein Band zum Abbinden zum Beispiel. Analplugs sind auch eine feine Sache. Was mir sehr entgegen kommt sind auch Klammern, oder eine Manschette mit Spikes o.ä.. TV-Huren oder solche, die es werden wollen sollten sich vorher schon passend anziehen, Keuschheitsgürtel können vor dem Anruf angelegt werden oder auf meinen Befehl hin.

Vor kurzem hatte ich eine Telefon-Session mit einem ziemlich schmerzgeilen Sub. Ich erzählte ihm, wie ich aussehen würde, wenn ich bei ihm wäre. Wie ich ihn begutachten, ihn anfassen würde. Welche Position er dabei einzunehmen hätte. Nach dieser kurzen Einstimmung war er bereit sich fallen zu lassen. Ich fing an, ihm sanft weh zu tun. Er setzte sich Klemmen an die Nippel. Trotz des Umwegs übers Telefon war er ganz in meiner Hand.

Auf meinen Befehl hin stellte er die Klammern immer  wieder ein wenig fester ein. Sein Stöhnen signalisierte Lust auf mehr. Brav hatte er zuvor auch eine Kerze bereitgelegt. Nun ließ er sich von mir führen und fing an, seinen abgebundenen Schwanz mit heißem Wachs zu quälen. Ich gab ihm vor, wann wieder ein paar Tropfen zu fallen hatten und aus welcher Höhe ungefähr. Mmmh… Es ging dann noch einige Zeit so weiter, wir hatten viel Spaß dabei.

Dieses Beispiel soll Euch nur zeigen, dass eine Telefonsex-Session mit mir schon etwas anderes ist als bloßes Herunterbeten eingefahrener Telefonsex-Sprüche. Nicht jeder möchte in echt das machen, worüber wir reden. Aber das ist ja auch ok. Fantasien durchspielen ist sehr geil. Aber es muss eben nicht darauf beschränkt bleiben.

Eure Telefonsex-Mistress Laila
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Webcam-Session mit Keuschheitsgürtel

Letzte Woche überraschte mich einer meiner Keuschheitsgürtel-Träger mit einer Webcam-Session der besonderen Art. Er rief mich an und sprach total leise ins Telefon. Geradezu flüsternd teilte er mir mit, er würde gerne eine Webcam-Session mit mir machen. Ich dachte so bei mir, wenn er ne Webcam anmachen kann, wieso zum Henker spricht er nicht vernünftig mit seiner Herrin?!

Doch sehr bald wurde es aufgeklärt: Er befand sich mit seinem Notebook auf einer öffentlichen Toilette. Kein Wunder, dass er leise sprach! Er erklärte mir, er sei seit Tagen einfach dauerhaft notgeil und würde sich alle paar Stunden auf meine Bilder einen runterholen. Ich putzte ihn ein wenig runter, was ihm denn einfiele, nicht sofort bei mir anzurufen um seinen Sklavenschwanz wieder unter Kontrolle zu bringen.

Beschämt gestand er mir, er hätte es aus eigener Kraft schaffen wollen. Er war aber immer wieder gescheitert. (Was eigentlich klar war. Diese kleine notgeile Sklavensau ist nämlich noch nicht allzu lange in meiner Erziehung, er brauchte einfach noch die Unterstützung seiner Mistress.)

Außerdem hätten wir ja beim letzten Gespräch abgemacht, er würde seinen Keuschheitsgürtel bei unserer nächsten Session brav vor dem Telefonat anlegen. Das stimmte. Und so konnte ich ihm nicht länger böse sein, er hatte nur gehorsam sein wollen. Sein Problem war nur, dass er jedes Mal direkt geil wurde, wenn er daran dachte seine Herrin endlich wieder einmal zu sprechen. Und wie Ihr sicher wisst oder Euch vorstellen könnt, ist es schwierig, seine Latte in ein enges Schwanzgefängnis zu sperren.

Also fasste mein Sklave einen Plan: Er schnappte sich KG und Notebook sowie Webcam, und ging in das nächstbeste Geschäft mit Kundentoilette. Es war eine einzelne Unisex-Toilette, also war er dort relativ ungestört. Jedoch konnte jederzeit der nächste Kunde mit seinem dringenden Anliegen vor der Tür stehen – für diesen KG-Sklaven keine Voraussetzung für entspanntes Geilwerden.

So konnte er sich seinen Keuschheitsgürtel problemlos anlegen und mich anrufen. Ziemlich clever. Ich lobte ihn für seinen Einfallsreichtum und seinen Gehorsam. Aufgeregt zeigte er mir mit der Webcam den verschlossenen Peniskäfig – sein Schwanz platzte fast, hatte ich den Eindruck. Mitleidslos baute ich dann natürlich trotzdem noch ein wenig mehr Druck auf. *g* Er musste seinen fest verschlossenen Sklavenschwanz streicheln und drücken, bis sein unterdrücktes Stöhnen laut genug wurde und mir so bewies, dass er seine Umgebung doch tatsächlich vergessen hatte und ganz in meiner Hand war.

Doch da mein treuer Telefonsklave diesmal vom Handy aus anrief, hielt ich das Gespräch recht kurz. Bei allem Spaß an der Sache, Ausnehmen von Sklaven ist eher nicht mein Fetisch. Ich gab ihm die Erlaubnis, sich später am Tag ohne mein Dazutun zu erlösen, mit der Maßgabe damit so lange zu warten bis es wirklich unerträglich war. “Frag mich einfach in Gedanken jedes Mal um Erlaubnis”, sagte ich. “Und du wirst sehen, du kannst es länger aushalten als du im ersten Moment glaubst.”

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