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	<title>Telefonsex-Mistress Laila &#187; Hingabe</title>
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	<description>Genieße mit mir Deine dunklen Seiten!</description>
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		<title>Telefonsex-Mistress benutzt gerne brave Toiletten</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mistress Laila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Natursekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem hatte Eure Telefonsex-Mistress wieder einmal eine sehr geile Session mit einer menschlichen Toilette. Dieses besondere Exemplar hatte schon ein paar Mal das Vergnügen mit mir. Dieses verkommene Subjekt, das so oft nach meinem Natursekt geradezu bettelte, war auch &#8230; <a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2010/03/30/telefonsex-mistress-benutzt-toilettensklaven/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem hatte Eure Telefonsex-Mistress wieder einmal eine sehr geile Session mit einer menschlichen Toilette. Dieses besondere Exemplar hatte schon ein paar Mal das Vergnügen mit mir. <strong>Dieses verkommene Subjekt, das so oft nach meinem Natursekt geradezu bettelte, war auch noch geil auf Schmerzen.</strong></p>
<p>Ich wusste aus den Sessions vorher, welche Spielzeuge ich an ihm benutzen konnte. Verschiedene Analplugs bzw. Dildos hat er unter anderem immer bereitgelegt, verstellbare Nippelklammern mit Kette und &#8211; natürlich &#8211; was zum Abbinden seines Sklavenschwanzes. Ich war beim ersten Mal erfreut das zu hören, macht es doch eine Session besonders aufreizend, wenn ich den Sub tatsächlich während unseres Gesprächs benutzen kann. *grins* Was aber nicht bedeutet, Ihr hättet irgendeinen Anspruch darauf, dass ich wirklich alles benutze. <strong>Die Entscheidung über Euren Zustand während der Session &#8211; ob abgebunden, den Arsch mit nem Plug gefüllt, Klammern an egal welchen Körperstellen &#8211; bleibt immer die der Herrin, die sich an Euch vergnügt!</strong></p>
<p>Als erstes musste sich dieses versaute Stück nackt ausziehen. Er hatte doch tatsächlich nur das Nötigste, seinen Schwanz, ausgepackt. <em>- Tztztz&#8230; Falls Du das hier liest (warum frag ich überhaupt, Du liest doch gierig alles was ich schreibe): Dass ich Dich nackt haben will, sollte Dir allmählich mal klar sein. &#8211; </em><strong>Dann musste er sich hinknien und mich standesgemäß anbetteln ihn zu benutzen. Ich werde niemals müde das zu hören. ^^</strong></p>
<p>Ich heizte ihn weiter auf, erzählte ihm, wie ich ihm ohne viel Getue an den Schwanz ging und ihn abband (was er nun auch in echt tun musste). Dann ging ich ihm an die Brustwarzen, tat ihm dort weh und ließ auch meine Fingernägel mal sanfter, mal härter über seinen Rücken kratzen. Er musste demütig zu Boden schauen. Ich erwähnte wie nebenbei, dass ich wahnsinnig viel getrunken hatte und es kaum abwarten konnte, meinen Natursekt loszuwerden. <strong>&#8220;Oh bitte Herrin, BITTE, pinkeln sie mich voll&#8221;</strong>, war seine sofortige Reaktion. &#8220;Hmmm&#8230;&#8221;, meinte ich, &#8220;Dafür will ich aber auch etwas von dir bekommen. Ich will mich an deinen Schmerzen aufgeilen.&#8221;</p>
<p>Nun musste er sich die Klammern anbringen und sich auf den Rücken legen. <strong>Natürlich durfte er die ganze Zeit ein wenig wichsen. Das ist purer Eigennutz von mir, immerhin kann man(n) so mehr Schmerzen aushalten.</strong> =) Und so musste er die Klemmen zweimal enger stellen. Wie schon erwähnt waren die Klemmen mit einer Kette verbunden. Während ich ihm nun erzählte, wie ich mich unten rum auszog, und mich über ihn stellte, musste er immer wieder mal an der Kette ziehen. Reichte mir seine Reaktion nicht, hatte er es fester zu wiederholen. &#8230;Nun, ich spielte noch ein Weilchen mit seinem Schmerz. Auch kamen andere Sextoys ins Spiel. War wie immer sehr geil, aber das soll ein andermal erzählt werden.</p>
<p>Da dieser unterwürfige Sub seinen Schwanz nicht ganz so gut unter Kontrolle hat, war ich auch dieses Mal nachsichtig. <strong>Ich zögerte es nicht allzu lange hinaus und beschrieb in allen Einzelheiten, wie mein Natursekt auf meine Toilette niederprasselte, die wie immer brav alles schluckte.</strong> Wir arbeiten immer ein wenig mit <a href="http://www.masturbation-mistress.de/" target="_self">Orgasmuskontrolle</a>, daher muss sich dieser Sklave erst gehörig bei mir bedanken, bevor er seinem Schwanz ein wenig Erleichterung bringen und kommen darf. <em>Das, mein lieber M., klappt ja schon ganz gut.</em> =)</p>
<p><strong>Eure Telefonsex-Mistress Laila<br />
</strong>Telefonsex der gehobenen Art<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
<p><b>Telefonsex-Mistress Laila</b><br/>
Telefonsex der gehobenen Art</p>
<p><b>0900-5558740</b><br/>
*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tease and Denial (T&amp;D)-Telefonsex</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mistress Laila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keuschhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Tease & Denial Telefonsex]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe das Spiel von Erregung und Verweigerung, das man auf Englisch als Tease and Denial bezeichnet. Auch bei uns hat sich diese Begrifflichkeit dank der Einprägsamkeit verbreitet. Dabei handelt es sich um das Spiel, den Partner so oft wie &#8230; <a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2010/03/22/tease-and-denial-telefonsex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe das Spiel von <strong>Erregung und Verweigerung</strong>, das man auf Englisch als <strong>Tease and Denial</strong> bezeichnet. Auch bei uns hat sich diese Begrifflichkeit dank der Einprägsamkeit verbreitet. Dabei handelt es sich um das Spiel, den Partner so oft wie möglich bis kurz vor den Orgasmus zu bringen, um diesen dann aber zu verweigern, nur um dies kurz darauf zu wiederholen. Dadurch steigert sich das sexuelle Verlangen ins Unermessliche und wenn man die Techniken des Tease &amp; Denial so gut beherrscht wie ich, wird der zum Schluß gestattete Höhepunkt zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Das schöne an Tease &amp; Denial ist, dass man es auch hervorragend am Telefon machen kann! Daher ist es eine meiner größten Vorlieben, meine Anrufer in einer T&amp;D-Telefonsex-Session so oft wie möglich bis kurz vor den Orgasmus nach meinen Anweisungen wichsen zu lassen. Dieses sogenannte &#8220;<strong>edging</strong>&#8221; wiederhole ich dann so oft, wie ich es für richtig halte. Eine ausgeprägte Tease &amp; Denial-Telefonsex-Session kann daher sehr lange, manchmal auch über mehrere Tage und Anrufe hinweg gehen und ist stark mit meinen Methoden der <strong><a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2010/01/16/webcam-kg-toilette/" target="_self">Keuschhaltung</a></strong> verbunden.</p>
<p>Wenn Ihr mehr über Tease &amp; Denial erfahren wollt, könntihr auch mal die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tease_and_Denial" target="_blank">Wikipedia</a> besuchen, da habe ich einen interessanten Artikel gefunden.</p>
<p>Ich habe einige Anrufer, die diese Sessions mit mir immer wieder erleben und genießen und die mir bestätigen, wie sehr sich ihr Orgasmus dadurch verbessert hat. Außerdem mag ich dieses Machtspiel, die Kontrolle über euren Höhepunkt zu haben! Es liegt in meiner dominanten Natur und ich bin deshalb die perfekte <strong>Tease &amp; Denial-Telefonsex-Mistress</strong> für euch! Ruft mich an, wenn ihr mich erleben wollt.</p>
<p><strong>Eure Telefonsex-Mistress Laila<br />
</strong>Telefonsex der gehobenen Art<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen<!-- var addthis_language = 'en';var addthis_options = 'email, favorites, twitter,misterwong_de, digg, delicious, myspace, google, facebook, studivz, more'; // --></p>
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		<title>Telefonsex-Sessions</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mistress Laila</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte mich an dieser Stelle wieder einmal dem Thema widmen &#8220;Was kann eine Telefonsex-Domina eigentlich mit ihren Telefonsklaven alles anstellen?&#8221; Die schlichte Antwort lautet, alles was der Sklave zu tun bereit ist. Das Vermitteln einer erotischen Fantasie ist natürlich &#8230; <a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2010/03/08/telefonsex-sessions/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich an dieser Stelle wieder einmal dem Thema widmen &#8220;<strong><em>Was kann eine Telefonsex-Domina eigentlich mit ihren Telefonsklaven alles anstellen?</em></strong>&#8221;</p>
<p>Die schlichte Antwort lautet, alles was der Sklave zu tun bereit ist. Das Vermitteln einer erotischen Fantasie ist natürlich das Hauptanliegen von Telefonsex, klar. <strong>Aber richtig spannend wird es meiner Meinung nach dann, wenn der Sub in der <em>realen</em> Situation mit seiner Herrin am Telefon dem Willen der Mistress folgt und Dinge mit sich anstellt, die sie befiehlt.</strong> Also eben über die Grenze der Sexfantasie hinaus geht.</p>
<p>Dafür muss eine Telefonsex-Mistress wissen, was von ihren Ideen für eine Session auch dem Sklaven entgegen kommt. Als Erstes will ich natürlich immer wissen &#8220;worauf stehst du?&#8221;. <strong>Und welche Spielzeuge oder Dinge kann ich bei dem Sub einsetzen, wenn mir danach ist?</strong></p>
<p><strong>Es ist nie verkehrt, vor einem Anruf bei mir seine Spielsachen herauszukramen und bereit zu halten.</strong> Ein Band zum Abbinden zum Beispiel. Analplugs sind auch eine feine Sache. Was mir sehr entgegen kommt sind auch Klammern, oder eine Manschette mit Spikes o.ä.. TV-Huren oder solche, die es werden wollen sollten sich vorher schon passend anziehen, Keuschheitsgürtel können vor dem Anruf angelegt werden oder auf meinen Befehl hin.</p>
<p>Vor kurzem hatte ich eine Telefon-Session mit einem ziemlich <strong>schmerzgeilen Sub</strong>. Ich erzählte ihm, wie ich aussehen würde, wenn ich bei ihm wäre. Wie ich ihn begutachten, ihn anfassen würde. Welche Position er dabei einzunehmen hätte. Nach dieser kurzen Einstimmung war er bereit sich fallen zu lassen. <strong>Ich fing an, ihm sanft weh zu tun.</strong> Er setzte sich Klemmen an die Nippel. <strong>Trotz des Umwegs übers Telefon war er ganz in meiner Hand.<br />
</strong><br />
Auf meinen Befehl hin stellte er die Klammern immer  wieder ein wenig fester ein. Sein Stöhnen signalisierte Lust auf mehr. Brav hatte er zuvor auch eine Kerze bereitgelegt. <strong>Nun ließ er sich von mir führen und fing an, seinen abgebundenen Schwanz mit heißem Wachs zu quälen.</strong> Ich gab ihm vor, wann wieder ein paar Tropfen zu fallen hatten und aus welcher Höhe ungefähr. <strong>Mmmh&#8230;</strong> Es ging dann noch einige Zeit so weiter, wir hatten viel Spaß dabei.</p>
<p>Dieses Beispiel soll Euch nur zeigen, dass eine Telefonsex-Session mit mir schon etwas anderes ist als bloßes Herunterbeten eingefahrener Telefonsex-Sprüche. Nicht jeder möchte in echt das machen, worüber wir reden. Aber das ist ja auch ok. <strong>Fantasien durchspielen ist sehr geil. Aber es <em>muss</em> eben nicht darauf beschränkt bleiben.</strong></p>
<p><strong>Eure Telefonsex-Mistress Laila<br />
</strong>Telefonsex der gehobenen Art<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
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		<title>Webcam-Session mit Keuschheitsgürtel</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mistress Laila</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche überraschte mich einer meiner Keuschheitsgürtel-Träger mit einer Webcam-Session der besonderen Art. Er rief mich an und sprach total leise ins Telefon. Geradezu flüsternd teilte er mir mit, er würde gerne eine Webcam-Session mit mir machen. Ich dachte so &#8230; <a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2010/01/16/webcam-kg-toilette/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche überraschte mich einer meiner <strong>Keuschheitsgürtel-Träger</strong> mit einer Webcam-Session der besonderen Art. Er rief mich an und sprach total leise ins Telefon. Geradezu flüsternd teilte er mir mit, er würde gerne eine Webcam-Session mit mir machen. Ich dachte so bei mir, wenn er ne Webcam anmachen kann, wieso zum Henker spricht er nicht vernünftig mit seiner Herrin?!</p>
<p>Doch sehr bald wurde es aufgeklärt: Er befand sich mit seinem Notebook auf einer <strong>öffentlichen Toilette.</strong> Kein Wunder, dass er leise sprach! <strong>Er erklärte mir, er sei seit Tagen einfach dauerhaft notgeil und würde sich alle paar Stunden auf meine Bilder einen runterholen.</strong> Ich putzte ihn ein wenig runter, was ihm denn einfiele, nicht sofort bei mir anzurufen um seinen Sklavenschwanz wieder unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p>Beschämt gestand er mir, er hätte es aus <strong>eigener Kraft schaffen</strong> wollen. Er war aber immer wieder gescheitert. (Was eigentlich klar war. Diese kleine notgeile Sklavensau ist nämlich noch nicht allzu lange in meiner Erziehung, er brauchte einfach noch die Unterstützung seiner Mistress.)</p>
<p>Außerdem hätten wir ja beim letzten Gespräch abgemacht, er würde seinen Keuschheitsgürtel bei unserer nächsten Session brav vor dem Telefonat anlegen. Das stimmte.<strong> Und so konnte ich ihm nicht länger böse sein, er hatte nur gehorsam sein wollen.</strong> Sein Problem war nur, dass er jedes Mal direkt geil wurde, wenn er daran dachte seine <strong>Herrin</strong> endlich wieder einmal zu sprechen. Und wie Ihr sicher wisst oder Euch vorstellen könnt, ist es schwierig, seine Latte in <strong>ein enges Schwanzgefängnis</strong> zu sperren.</p>
<p>Also fasste mein Sklave einen Plan: <strong>Er schnappte sich KG und Notebook sowie Webcam, und ging in das nächstbeste Geschäft mit Kundentoilette.</strong> Es war eine einzelne Unisex-Toilette, also war er dort relativ ungestört. Jedoch konnte jederzeit der nächste Kunde mit seinem dringenden Anliegen vor der Tür stehen &#8211; für diesen KG-Sklaven keine Voraussetzung für entspanntes Geilwerden.</p>
<p><strong>So konnte er sich seinen Keuschheitsgürtel problemlos anlegen und mich anrufen.</strong> Ziemlich clever. Ich lobte ihn für seinen Einfallsreichtum und seinen Gehorsam. Aufgeregt zeigte er mir mit der Webcam den verschlossenen Peniskäfig &#8211; sein Schwanz platzte fast, hatte ich den Eindruck. Mitleidslos baute ich dann natürlich trotzdem noch ein wenig mehr Druck auf. *g* <strong>Er musste seinen fest verschlossenen Sklavenschwanz streicheln und drücken, bis sein unterdrücktes Stöhnen laut genug wurde und mir so bewies, dass er seine Umgebung doch tatsächlich vergessen hatte und ganz in meiner Hand war.</strong></p>
<p>Doch da mein treuer Telefonsklave diesmal vom Handy aus anrief, hielt ich das Gespräch recht kurz. <strong>Bei allem Spaß an der Sache, Ausnehmen von Sklaven ist eher nicht mein Fetisch.</strong> Ich gab ihm die Erlaubnis, sich später am Tag ohne mein Dazutun zu erlösen, mit der Maßgabe damit so lange zu warten bis es wirklich unerträglich war. &#8220;Frag mich einfach in Gedanken jedes Mal um Erlaubnis&#8221;, sagte ich. &#8220;Und du wirst sehen, du kannst es länger aushalten als du im ersten Moment glaubst.&#8221;</p>
<p><strong>Eure Telefonsex-Mistress Laila<br />
</strong>Telefonsex der gehobenen Art<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong>*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</p>
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		<title>Anal-Training für die Telefon-Mistress</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 06:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mistress Laila</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag es, wenn mein Sexspielzeug umfassend benutzbar ist. Selbstverständlich geht dabei kaum etwas über einen schönen, harten Fick mit meinem Strap-on. Aber auch am Telefon gibt es mir einen Kick, dafür zu sorgen, dass der Schwanzträger am anderen Ende &#8230; <a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2009/12/04/anal-training-telefonsex-mistress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-157" title="Buttplug" src="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/wp-content/uploads/2009/12/Buttplug1.jpg" alt="Buttplug" width="250" height="250" /></h2>
<p style="text-align: center;">Ich mag es, wenn mein Sexspielzeug umfassend benutzbar ist. Selbstverständlich geht dabei kaum etwas über einen schönen, harten <strong>Fick mit meinem Strap-on</strong>. Aber auch am Telefon gibt es mir einen Kick, dafür zu sorgen, dass der Schwanzträger am anderen Ende der Leitung seinen geilen, nach Behandlung bettelndem Sklavenarsch meinem Willen unterwirft. Wenn ich ein Stöhnen höre, weil der Sub sein Hintertürchen für mich dehnt, weiß ich genau, dass uns diese Session wieder ein Stückchen näher gebracht hat.</p>
<p>Doch es reicht mir nicht, einen Plug in den Hintern meines Sklaven zu schieben, der vielleicht gerade mal so dick ist wie ein Finger. Ich finde, nur das Gefühl &#8220;da ist was drin&#8221; reicht nicht. Vielmehr sollte der Plug die Rosette schön <strong>dehnen</strong> damit der Sub die ganze Session über daran erinnert wird, dass all seine Lust mir gehört.</p>
<p>Natürlich ist das auch eine Bereicherung für den Sub. Wenn man einen <strong>brav trainierten Sklavenarsch</strong> hat, gibt es viel mehr, was eine Mistress damit anstellen kann. Unterschiedliche Formen von Spielzeugen können zum Beispiel eingesetzt werden. Ich kann den Hintern mal mehr und mal weniger heftig zur Luststeigerung gebrauchen, man weiß nie, was das nächste Mal geschieht. So wollte einer meiner Sklaven noch gedemütigter werden als sonst bei uns üblich war. Ich gab ihm den Befehl, eine normale weiße Kerze anzuzünden und sich das stumpfe Ende in den Sklavenarsch zu schieben. So kniete er dann für die Session demütig da, den Arsch schön weit hochgestreckt, die Brust auf den Boden gepresst. Und stellte sich vor, mir den Kerzenschein für unsere Session darzubieten, während Wachstropfen auf seinen erregten Arsch fielen und ihm immer wieder leises Aufstöhnen entlockten&#8230;</p>
<p>Wenn jemand das Bedürfnis hat, die Möglichkeiten zur <strong>Benutzung</strong> seines Körpers zu erweitern, ist er mir immer willkommen. Viele Subs, die nichts dagegen hätten, sich anal ein wenig zu trainieren &#8211; für wen oder warum auch immer &#8211; haben ein großes Problem: Seinen Hintern an größere Spielzeuge zu gewöhnen ist ein länger dauernder Prozess. Und alleine macht es einen nicht wirklich geil, sich regelmäßig was in den Arsch zu schieben. Denn darum gehts ja: Regelmäßiges Training. Wenn man keinen Ansporn hat außer das vage Ziel &#8220;mehr zu schaffen&#8221;, verliert man oft recht schnell die Begeisterung.</p>
<p>Doch wenn man das ganze unter <strong>Anleitung seiner Herrin</strong> macht, sieht es schon ganz anders aus. Weil man jemandem, der wichtig für einen ist, gefallen möchte und diesem regelmäßig Rede und Antwort stehen muss, denkt man wohl öfter daran auch brav zu trainieren. Außerdem &#8211; nicht ganz unwichtig, denke ich ^^ &#8211; ist es auch ein geiler Teil einer Session, sich auf Anweisung einer so privaten Sache wie der Dehnung seines intimsten Körperteils zu widmen&#8230;</p>
<p><strong>Eure Telefonsex-Mistress Laila<br />
</strong>Telefonsex der gehobenen Art<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong><span style="font-size: xx-small;">*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</span></p>
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		<title>Anmerkung zur Wunschliste der Telefon-Mistress</title>
		<link>http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2009/10/23/wunschliste-telefonsex-mistress/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wunschliste-telefonsex-mistress</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 03:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mistress Laila</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abseits des Telefons]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die Telefonsex Mistress]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde heute schon das zweite Mal gefragt, warum ich als Telefon-Domina auf meinem amazon-Wunschzettel hauptsächlich unerotische Dinge aufgeführt habe. Ganz einfache Antwort: Weil ich genau diese Sachen haben möchte! Ich bin nun mal keine Klischee-Domina. Ich bin echt &#8211; &#8230; <a href="http://www.telefonsex-mistress-laila.de/2009/10/23/wunschliste-telefonsex-mistress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde heute schon das zweite Mal gefragt, warum ich als Telefon-Domina auf meinem <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/registry/registry.html?ie=UTF8&amp;type=wishlist&amp;id=L9OOUU09NZAO" target="_self">amazon-Wunschzettel</a></strong> hauptsächlich unerotische Dinge aufgeführt habe. Ganz einfache Antwort: Weil ich genau diese Sachen haben möchte!</p>
<p>Ich bin nun mal <strong>keine Klischee-Domina</strong>. Ich bin echt &#8211; und darum sehe ich nicht ein mir nur Dinge zu wünschen, die den Erwartungen meiner Sklaven gerecht werden.</p>
<p>Im Übrigen fehlen mir durchaus noch Dinge, die mit der Auslebung meiner sexuellen Neigung zu tun haben, klar. Auch Luxusgegenstände wie Schmuck, Accessoires oder &#8220;Wellness-Zeugs&#8221; sind für mich als Lady natürlich immer perfekte Geschenke. Aber diesen Kram gibt&#8217;s bei amazon nicht in der <strong>Qualität</strong>, die ich als Standard empfinde. Wobei ich natürlich Qualität nicht am Preis festmache! Bisher hab ich noch gar nicht recherchiert, auf welchen Websites genau das zu finden ist, was ich will.</p>
<p>Daher gelten nun die folgenden <strong>Regeln</strong>: Wenn einer meiner braven <strong>Telefonsklaven</strong> im Internet etwas findet, das er mir schenken möchte, kann er sich per Yahoo-Messenger oder E-Mail bei mir melden. Ich teile ihm dann meine Versand-Adresse mit und schon kann er seine Herrin glücklich und stolz machen. Das Geschenk kann etwas ganz Edles sein, aber auch eine Kleinigkeit zeugt doch schon von außergewönlicher <strong>Hingabe</strong> und ist für mich sehr wertvoll! Und ansonsten: Seht doch einfach ab und an mal nach, ob ich meinen Wunschzettel erweitert habe.</p>
<p><strong>Eure Telefonsex-Mistress Laila<br />
</strong>Telefonsex der gehobenen Art für Nylon-Liebhaber<br />
<strong>0900-5558740<br />
</strong><span style="font-size: xx-small;">*1,99 €/Min im dt. Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend. Keine realen Treffen</span></p>
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